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Devil May Cry 4 Walkthrough-Komplettlösung
#21
Bossgegner Sanctus

Sanctus ist ein sehr simpel gestrickter Gegner. Bei ihm ist es zunächst wichtig in der luft zu bleiben.
Die zwei dronenartigen Dinger um Sanctus können als Heranziehmöglichkeit gesehen werden. Ist Nero bei ihm heißt es draufhämmern.
Ist der Schild gebrochen verzieht sich dieser kleine Schisser und versucht dem Dämonbesessenen fern zu bleiben, doch mit der Macht des Devil Bringer ist man ruck zuck an seiner Seite und schlägt noch ein mal auf ihn ein.
Alle Macht verschwindet und Sanctus scheint nur noch ein ganz normaler alter Mann zu sein. Hier noch mal etwa sechs Sekunten auf ihn einschlagen, dann verwandeln und noch mal mit dem Devil Bringer verwenden. Dabei kann man genießen wie er verkloppt wird.
Nach etwa zwei bis drei Mal sollte eine kleine Zwischensequenz geschaltet werden und der Beschützer hilft dem Alten nun. Dies passiert, wenn der Gegner nur noch dreieinhalb Lebenspäckchen in der Lebensleiste hat.
Mit einem ziemlich genauen Faustschlag kann die zum Leben erweckte Statue die reinste Hölle werden.
Ab jetzt spielt auch viel Glück mit. Wie gehabt wird auf den Schild eingeschlagen, aber jetzt wirft Sanctus regelmäßig Feuerbälle nach Nero, die nicht ärgerlich wegen dem Schaden, sondern eher von dem Verlust der Nähe sind.
Zudem beschwört er manchmal Laser, die um ihn herum erscheinen. Treffer sind zufällig, genauso wie keine Treffer. Die Dohnen verwandeln sich auch nicht selten von nützlichen Kletterhilfen zu nervigen Raketen.
Ist der Schild gebrochen verkrümelt sich Sanctus relativ schnell zum Beschwörer und das Spiel beginnt von neuem; es heißt dann wieder auf den Schild einprügeln.
Trifft man Sanctus einfach nicht, was durchaus vorkommen kann, ist zu empfehlen einfach ein Weihwasser zu benutzen, sollte der Schild bereits gebrochen sein.
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[SIZE="1"]"Ich liebe den Tod für das, was er mir schenkt und gleichzeitig verabscheue ich ihn dafür, was er mir antut." - Darudj Mortis Zoroaster Angra Mainyu
"Es gibt viele verschiedene Arten von Geistern, die versuchen, die Menschen zu täuschen - mit Gold, mit Juwelen, mit Gerstensaft, mit kleinen niedlichen Tieren oder mit Blumen. Warum sollte es nicht einer auch mal mit Verbandszeug versuchen?" - Brett aus "Der Schwur des Sommerkönigs - Terra Nova"[/size]
#22
(Mission 10 und 11 werden noch von Ahriman editiert und dazwischen geschoben)

Mission 12 "Ein neuer Anfang"


In einer Videosequenz seht ihr, wie Agnus mit Yamato das Siegel zum Tor zur Hölle aufstößt. Kurz darauf ergießt sie eine gigantische Schar von Dämonen über die Stadt und metzelt deren Einwohner nieder. Doch plötzlich erscheinen seelenlose Ritter in geflügelten Rüstungen und metzeln ihrerseits die Dämonen nieder....der Erlöser erscheint, ein gigantischer Riesendämon, in dessen Auge Hochwürden sitzt und dem Volk predigt, es sollte Buße tun.
Dante befindet sich unweit der Stadt und kommentiert das ganze mit einem lustlosen Beifall und den Worten „kein schlechter Auftritt für einen alten Sack“ (lol).
Die Mission beginnt, und nun spielt ihr nicht mehr mit Nero, sondern mit Dante. Was bedeutet, dass ihr euch etwas umstellen müsst, denn er hat ja keinen Devilbringer, dafür hat er aber die Stinger-Attacke, mit der ich persönlich wesentlich besser klar komme. Ihr übernehmt sämtliche Orbs und Seelenpunkte und könnt davon erst mal seine Waffen aufrüsten. Stinger für Rebellion ist natürlich ein absolutes Muss, am besten gleich Stinger 2.

Stellen Sie sich der Kraft des legendären Teufelsjägers


Zu Beginn der Mission befinde ich mich in dem Raum, in dem ich zuvor dem hitzköpfigen Nero Manieren beigebracht habe (Himmelfahrtsgemach). Dort warten erst einmal ein paar Gegner darauf, zu Kleinholz verarbeitet zu werden, so kann ich mich ein bisschen warm kämpfen.. Anschließend verlasse ich den Raum durch die Türe, hier habe ich auf der rechten Seite wieder Geheim-Mission 7, falls Nero sie nicht erledigt hat, kann ich es noch mal versuchen.
Ansonsten geht es weiter in den nächsten Raum (Versammlungssaal), in dem mich drei neue Gegner erwarten. Auch sie haben kaum eine Chance gegen Rebellion und Stinger 2.
Ich verlasse den Raum durch die Türe, am Aufzug benutze ich den Flügeltalisman, um nach unten zu fahren. Unten angekommen, hole ich mir erst mal den blauen Orb, der auf dem Aufzughäuschen liegt, denn wenn ich den Aufzug verlasse, stürzt das Gebäude ein, und ich muss mich beeilen. Ich renne durch den nächsten kleinen Raum und lande wieder in dem Raum für die Experimentbeseitigung, springe runter und hole unten mittels Aktivator wie gehabt den Gitteraufzug her. Im Aufzug erwarten mich drei Frosts und ich wünsche mir den Devilbringer von Nero her weil man die so lustig kreiseln lassen kann.
Oben angekommen, laufe ich den Gang entlang und falle in den Raum mit der riesigen Schraube, in dem mich unten drei Mephistos erwarten. Ich hole sie mit dem Gewehr aus der Luft und bearbeite sie mit Rebellion am Boden. Wenn das erledigt ist, entferne ich den Chronoschlüssel aus der Vorrichtung und bringe die Schraube damit zum Stillstand. Benutze sie dann als Treppe und lande im Sicherheitskorridor.
Hier aktiviere ich wieder den Chronoregulator und passiere die Laserfallen mit geschickten Hüpfern. Ist das geschafft renne ich zur Festhalle, wo ich von drei weißen und einem goldenen Ritter begrüßt werde. Die Angelos attackiere ich am liebsten von hinten, um ihren Schild zu umgehen, auch eignen sich dafür Swordmaster Kombos, die in der Luft ausgeführt werden. Nach einem kleinen Gemetzel sind auch die Geschichte und ich verlasse das Schloss durch den Haupteingang, Kurz darauf stürzt es in sich zusammen und ich setze meinen Weg über die Albumbrücke fort Richtung Wald.
Am Ende der Mission sehen wir einen Rückblick, der zeitlich vor dem Spiel liegen müsste.
Dante unterhält sich mit Lady und Trish über den Orden und dessen Absichten, Trish macht sich während der Unterhaltung heimlich mit ihrem Schwert Sparda vom Acker.

Mission geschafft.
[Bild: dantevergilsig2.png]
#23
Mission 13 "Der Teufel kehrt zurück“


Schlagen Sie den Drachen zurück, der das Böse im Wald verbreitet


Ich befinde mich im uralten Trainingsgelände, es regnet und auf dem Wald scheint ein Fluch zu liegen, der mich an der Flucht hindern will. Der Weg führt mich zu den vergessenen Ruinen, hier auf der Brücke ist eine Stelle, von wo aus ich in den Bereich darunter springen kann, was ich auch tue, denn würde ich weiter gehen, würde ich unaufhaltsam im Kreise laufen.
Unten angekommen kloppe ich mich erst noch mit ein paar Gegnern und laufe dann in den nächsten Nebel, der mich in das Tal des Windes führt. Ich hüpfe den Hang hinunter und muss mich dort mit einer Horde Chimera-Assaults rumschlagen. Vorsicht hier vor deren Unterbodenattacken.
Ist das Siegel gebrochen, begebe ich mich zur ruinierten Kirche, doch der Nebel führt mich zum uralten Platz.. Auch hier werde ich wieder von ein paar hinterhältigen Chimeras überfallen wobei ich hier vor allem auf deren Fluggeschosse achten muss, die sie auch aus großer Entfernung abfeuern können. Ich überquere den Platz in nordöstliche Richtung und gelange zum Lapis Fluss. Ich springe runter in den Fluss und gehe unter die Brücke. Hier bringt mich ein Nebel direkt vor die Kirche. In der Kirche finde ich eine Menge roter Orbs und Dantes ersten Kampfrichter, den bearbeite ich ordentlich und erhalte dafür ein blaues Orbfragment.
Ich gehe dann in den Durchgang unter die Treppe und gelange zum mysteriösen Wald, wo mich zwei Chimera-Assaults überraschen. Es hat aufgehört zu regnen, also folge ich wie gehabt dem Licht, was bedeutet: geradeaus Richtung Osten, dann zurück Richtung Westen, schließlich ab in den Süden, und noch einmal Richtung Süden.
Es verschlägt mich zu den vergessenen Ruinen, dieses mal direkt neben die Götterstatue, wo ich mich für den bevorstehenden Kampf mit Echidna eindecken kann.
[Bild: dantevergilsig2.png]
#24
Bossgegner Echidna


Diese reizende Lady kennt ihr ja schon von Nero. Im Wesentlichen ist die Taktik auch dieselbe, nur mit dem Unterschied, dass ihr euch nicht mit dem Devilbringer an sie heran ziehen könnt, in diesem Fall springt und stingert ihr dem Blümchen eben entgegen. Die Lady mag es nicht, wenn man ihr zunahe kommt, dann peitscht sie wild um sie. Ich gehe dieses Risiko aber gerne ein, denn wenn ich ihren Peitschenhieben geschickt ausweiche, erhöhe ich ohne Verluste meinen Deviltrigger . Ebenso verhält es sich, wenn sie wie ein Inter City über die Waldlichtung fegt, da ist höchste Vorsicht angesagt, und immer schnell zur Seite rollen, wenn sie auf einen zudüst. Springen kann im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen, darauf verzichte ich lieber.
Nach der Peitschensession und den Luftattacken bohrt sie sich in den Boden und entblättert sich, also seh ich zu, dass ich dem wilden Früchtchen näher komme und bearbeite sie im Deviltrigger mit Rebellion aber ohne Stinger, denn der wirft einen runter, und auch nicht zu lange, denn irgendwann wird es ihr zu bunt und sie wirft mich ab, um Schaden zu vermeide, springe ich vorher ab und gehe wieder auf Distanz. Das Spiel beginnt von vorne.
Hat sie etwa die Hälfte ihres Lebens eingebüsst, wird sie wütend und schießt zusätzlich mit allem was sie so drauf hat, auch bohrt sie sich nun ganz in den Boden. Wer es riskieren will, einen ihrer Tentakel abzukriegen, stingert sich ohne Rücksicht auf Verluste zu ihr durch, oder besser daran vorbei und bearbeitet sie dort wieder mit dem Schwert, am Günstigsten natürlich im DT. Dieses Spiel mache ich zwei oder dreimal und schicke dieses Gemüse schließlich zurück in die Hölle.
Geht mir zwischendurch die Puste aus, gibt es am Rand des Platzes ein paar grüne Orbs in den Pflanzeneiern.

Am Ende der Mission erhalte ich die Gilgamesh-Rüstung. Diese ist im Grunde so ähnlich zugeschnitten, wie Beowulf und Ifrit, hat aber natürlich ihre eigenen Kombos, die ihr mit den stolzen Seelen erwerben könnt.
[Bild: dantevergilsig2.png]
#25
Mission 14 "Wald des Ruins"


Verlassen Sie den Wald und gehen Sie zum alten Schloss!

Ich befinde mich wieder im uralten Trainingsgelände mit Aussicht auf das Schloss Fortuna, doch schon nach den ersten Metern wird klar: Hier lauert was unsäglich Böses im Untergrund! Und zwar handelt es sich um einen fiesen Kerl, den Fault, der urplötzlich unter mir auftaucht, wenn ich zulange an einer Stelle verweile, und nicht nur aussieht, wie eine fleischfressende Pflanze, sondern sich auch so verhält. Anders gesagt, er verschlingt mich und zerrt mich in die Unterwelt, aus der ich mich freikämpfen muss und wieder den Abschnitt von vorne anfangen muss. Also sehe ich zu, dass ich diesen Viechern nach Möglichkeit ausweiche, und immer schön in Bewegung bleibe. Sie kündigen ihr Erscheinen aber an, indem sie wie eine Klapperschlage zischen, und es gibt Stellen, an denen sie nicht wachsen können, so zum Beispiel auf steilen Felsen, Treppen, und Gebäudeteilen, hier bin ich vor ihnen sicher. Sie lassen sich recht leicht besiegen, was aber wenig bringt, da sie immer wieder nachwachsen.
Ich folge dem Weg und begegne unterwegs ein paar Gegnern, durch die ich mich fröhlich durchkämpfe und dabei immer auf die Faults achte. Es geht vom Trainingsgelände zum Lapis-Fluss, hier erwarten mich zwei Mephistos mit ihrem Meister. Danach verlasse ich den Bereich durch den nordwestlichen Ausgang und bin am uralten Platz. Hier muss ich mir mit einem Rudel Chimeras die Zeit vertreiben, dafür sehe ich zu, dass ich mich überwiegend auf den Brettern aufhalte um nicht von den Faults verschluckt zu werden. Anschließend verlassen ich den Platz in südwestlicher Richtung und lande im Tal des Windes. Hier wird es haarig, denn hier lauert gleich eine ganze Armee verschiedenster Gegner, da nutzt es auch nicht sonderlich viel, auf dem kleinen Streifen vor dem Felsen Schutz vor den Faults zu suchen, und es heißt kämpfen bis zum bitteren Ende und auch hier heißt meine Taktik „stinger dich frei!“. In der Kirche gehe ich noch schnell einen Strauss roter Orbs pflücken (optional) und verlasse das Tal dann über die Steilwand zum Eingang des Waldes. Endlich Ruhe vor den lästigen Faults.
Hier oben gibt es einen roten Orbkristall, an dem ich mich erst einmal vergreife, und in einem Pavillion die Geheimmission 8 (Royal Blocker und nur für Dante). Die Mission ist recht schwierig und man sollte mit diesem Style vertraut sein, bevor man sie versucht, denn falls es einen dahin rafft, startet man wieder am uralten Platz und muss alles noch einmal durchmachen.
Ich begebe mich nun zu der Höhle, die mich zu den trocken gelegten Wasserfällen führt und erreiche so über die Zugbrücke Schloss Fortuna.

Mission complete!
[Bild: dantevergilsig2.png]
#26
Mission 15 „Schloss Fortuna“


Vernichten sie die Verteidiger der Schnee-Ebenen


Ich nähere mich dem Schloss auf der linken Seite, denn dort finde ich meinen zweiten Kampfrichter. Nachdem dieser vernichtet und der blaue Orb eingesamelt ist, geht es weiter zum zentralen Innenhof. Hier werde ich von einem Blitz in Empfang genommen, der sich liebevoll mit mir beschäftigt. Der Kerl ist ein echt fieser Möpp, und solange er unter Strom steht sollte man ihm nicht zu nahe kommen, also heißt es Air Hike anlegen oder eine vergleichbare Ausweichtaktik (Trickster z.B.) und mit Schusswaffen bearbeiten, bis der Stromschild neutralisiert ist, dann möglichst im Devil Trigger auf ihn zustingern und draufhacken, was das Zeug hält. Wenn sich das Viech rot färbt, steht er wieder unter Strom und ist echt unangenehm, also wieder auf Abstand schön hüpfen und seinen Strahlen ausweichen und drauf ballernd, Vorsicht bei seinem Ableben, er explodiert!
Es geht weiter und ich gelange ins Schloss, aber das Erdgeschoss und der Haupteingang ist nun vollständig mit einer Eisschicht bedeckt und ich muss zusehen, dass ich das ändere.
Also gehe ich zur Galerie, die einzige Türe, die noch zugänglich ist. Dort schlage ich alles kurz und klein, muss ja auch mal sein, und nehme die nächste Tür nach draussen. Hier am äußeren Bogengang sammle ich noch den Orbregen am dritten Turm ein und schlüpfe dann durch den Durchgang in die Bibliothek. Hier erwartet mich gleich eine ganze Bande von Angelos und will Prügel. In dem engen Raum wird das Gedränge teilweise wirklich schweißtreibend, aber als auch das geschafft ist gehe ich zu dem Raum, in dem Nero zuvor das Kreiselklingenteil gefunden hat. Dort befindet sich jetzt allerdings ein Loch, doch bevor ich da rein springe, bearbeite ich noch den Orbkristall.
Ganz unten gibt es eine Türe und die Geheimmission 9. Ich nehme die Türe und gelange durch einen Geheimgang in die große Halle. Von dort aus führt der einzige Weg in den Gang zum Speiseraum. Der Speiseraum ist voll von dämonischem Ungeziefer, auch ein paar dicke Brummer sind dabei, also gibt es Brummer am Spieß und ich stinger mir wieder den Weg frei.
Ich räume noch den Tisch ab, denn da gibt es Vitamine und grünes Gemüse und verlasse den Raum durch die südwestliche Tür. Jetzt befinde ich mich wieder in der großen Halle. Ich laufe den Gang entlang, sammel sämtliche Orbs ein, auch die hinter der großen Glasscheibe, die man so schon kaputt kloppen kann, und begebe mich in dem Folterraum sabber
Hier wartet eine Horde sadistischer Frost auf mich, aber davon lasse ich mich nicht aufhalten, denn es ist eh schon kalt genug hier, also knüppele ich sie in die ewigen Jagdgründe.
Ich springe in den Abgrund und aktiviere unten angekommen den Mechanismus, dann springe ich auf das blaue Feld, welches mich wieder nach oben katapultiert, diesmal aber noch ein Stockwerk höher.
Ich gehe über die Stachelbrücke zum Raum des Meisters. Hier warten ein paar Scarescrows auf ihren Tod, aber sie sind nicht allein sondern haben ihren großen Bruder einen Blitz mitgebracht. Verschärfte Bedingungen, weil der Raum mit Kram voll steht und unübersichtlich ist. Da mich der Kerl ziemlich angekratzt hat, zerschlage ich die Glasscheibe über dem Kamin und gehe in Neros Geheimmission, um mir dort den fetten grünen Orb zu holen.
Ich verlasse den Raum durch die Glastüre und gelange auf den Soldatenfriedhof. Hier zerhacke ich sämtliche Grabsteine, Statuen und Brunnenfiguren (und weiß immer noch nicht, wie man an den goldenen Orb da oben kommt x_X) und rüste mich an der Götter-Statue zum Kampf gegen eine fette Kröte.
[Bild: dantevergilsig2.png]
#27
Bossgegner Dagon


Eigentlich ist der fette Frosch kein ernst zu nehmender Gegner, die einzige Gefahr sind seine süßen Fühlerchen, die sich gerne mal an einen dran klammern und zu Eis erstarren lassen, dann gibt es kein Entkommen mehr und ich lande im Maul dieser fetten Kröte. Jetzt könnte ich mich natürlich per DT herausspucken lassen, aber ich hebe mir den lieber für die Rache auf....und die folgt, sobald der fette Kamerad mir zu nahe kommt, und versucht, mich unter seinem fetten Körper zu begraben, dann weiche ich aus, und ramme ihm Rebellion in seine Eingeweide. Diese Attacke dürfte ihm mindestens das halbe Leben kosten, der Rest folgt dann im zweiten und notfalls dritten Durchgang. Generell hatte ich als Dante wesentlich weniger Stress, mit dem Boss fertig zu werden.
Als Belohnung gibt es im Anschluss die Büchse der Pandora. Diese Waffe hat es in sich, im wahrsten Sinne des Wortes, kleiner Koffer mit großer Wirkung und viel tollem Schickschnack freu.

Nach dem Kampf geht es durch die nächste Türe ins unterirdische Labor, dort springe ich in den Abgrund und die Mission ist zuende
[Bild: dantevergilsig2.png]
#28
Mission 16 „Inferno“

Bringen Sie den Eroberer der Feuerhölle in sein Reich zurück

Unten angekommen, schließen sich die Luken über mir, die Turbine kommt zum Stillstand und ein giftiges Gas strömt herein. Wieder stehe ich unter Zeitdruck, denn das Gas zieht mir permanent die Lebensenergie ab. Ausgerechnet hier finde ich den dritten Kampfrichter, den ich natürlich erst mal bearbeite. Aber keine Sorge, selbst wenn die Lebensleiste ganz leer ist, geht das Spiel weiter, ich muss jetzt allerdings aufpassen, dass ich nicht von den Gegnern getroffen werde, die mich im nächsten Raum erwarten. Vorsichtshalber schlucke ich die zwei grünen Orbs hinter dem Gitter, bevor ich mich ihnen stelle, denn die Cuttlesses sind schnell und gnadenlos. Ich weiche ihnen aus, solange sie im Boden stecken und bearbeite einen mit Schusswaffen, zeigt er sich, bekommt er mein Schwert zu spüren.
Ist das erledigt geht es in den nächsten Raum. Hier möchte mein zweites Ich wieder Würfel spielen, aber mir ist nicht nach albernen Spielen zumute und zerschlage den Würfel mit Rebellion. Dafür haben es jetzt aber eine ganze Horde fliegender Schwert auf mich abgesehen, ich hole sie mit der Schotgun aus der Luft und spieße sie mit einem Stinger auf, so hat sich die Sache schnell erledigt.
Weiter geht es in den Aufbewahrungsraum, in dem mich wieder ein paar Schwerter und graue Ritter erwarten. Nachdem das Siegel gebrochen ist, springe ich in den Lichtstrahl um den dicken Orb mitzunehmen und verlasse diesen Raum.
Draußen kann ich erst mal aufatmen, denn die frische Luft tut gut. Ich befinde mich jetzt an den Foris-Wasserfällen, zerkloppe die Fässer und gehe die Treppe hoch. Hier kann ich mir an der offenen Stelle im Taun noch den blauen Orb holen, falls Nero das noch nicht gemacht hat. Ich stingere mich einfach dorthin.
Dann hole ich wieder tief Luft und gehe ich in die Engelserschaffung, denn hier ist wieder alles voller Gas. Hier schlage ich mich erst mal mit drei grauen Rittern rum um das Siegel zu brechen. Danach gehe ich die Treppe hoch, den Gang entlang in das Gitterrondell und springe dort die Leiter runter. Wieder stellen sich mir Ritter entgegen, dieses mal drei Silberne und zwei Goldene. Als auch dieses Hindernis beseitig ist, verlasse ich den Bereich durch die rotbeleuchtete Türe.
Hier im Untergrundlabor kann ich wieder normal atmen. Hier benutze ich die roten Plattformen, um mich nach oben zu katapultieren. Wer mag, kann sich zwischendurch auf den Gitterböden absetzen lassen und die Orbs in den Tonnen mitnehmen. Oben lande ich sanft auf dem Vorsprung der mich durch einen Gang zur Festhalle führt. Auch hier kann ich vorher noch die Runde machen und den Orb aus dem Fass holen.
In der Festhalle stelle ich fest, dass das Eis geschmolzen ist, ich kann das Schloss also durch den Haupteingang verlassen.
Als ich die Schnee-Ebene betrete nähert sich mir ein Rudel höllisch heißer Wölfe und möchte mein Schwert kennen lernen. Da sie auf Distanz mit Feuerkugeln schießen, gehe ich mit Stinger auf Körperkontakt. Nachdem ich sie wieder zur Hölle zurück geschickt habe, hole ich noch die Orbs aus und von den Säulen, und mache mich auf den Weg zum Bergwerk. Etwas recht hinter dem Rundbogenrondell liegt in den Trümmern der Eingang zu einem Berg den berg hinauf. Oben angekommen, beseitige noch ein paar der Wölfe und Säulen und nehme den Orb in der Felsnische mit, bevor ich die eisige Hochebene durch den Eingang zum zweiten Bergbaugebiet verlasse.
Ich laufe durch den Tunnel, an der Lorenstation vorbei und lasse mich in der großen Höhle nach unten fallen, gehe in den Gang, zerschlage die Türe und den Orbkristall dahinter und folge dann den abzweigenden Schienen. An der Götterstatue kann ich mich für den bevorstehenden Kampf gegen Berial rüsten...
[Bild: dantevergilsig2.png]
#29
Bossgegner Berial


Da Berial schon beim Kampf mit Nero alles hier zerstört hat, gibt es auch keine grünen Orbs mehr für zwischendurch. Alles in allem ist Berial für Dante aber kein großes Problem.
Ich halte zuerst solange Abstand und bearbeite ihn mit der Shotgun, bis das Feuer erlischt und er zusammen bricht. Dann stingere ich schnell auf ihn zu und bearbeite ihn im DT mit Rebellion. Normalerweise dürfte er danach weit über die Hälfte seiner Lebensenergie eingebüßt haben, was bedeutet, dass er hektischer wird und seine Lava-Attacken macht, also bleibe ich immer schön in Bewegung und weiche seinen Angriffen aus, während ich ihn weiter mit dem Gewehr bearbeite. Kommt er auf mich zugeschossen um mich in die Wand zu bohren, weiche ich aus und bearbeite seinen Bauch mit dem Schwert. Dann ist auch dieser Gegner schnell Geschichte.
Als Belohnung gibt es eine schmissige Showeinlage und eine neue Waffe, den Lucifer.

Ich verlasse den Bereich durch den Gang und die Türe und die Mission ist beendet.
[Bild: dantevergilsig2.png]
#30
Mission 17 „Adagio für Streicher“


Holen Sie sich Yamato zurück

Ich befinde mich im ersten Bergbaugebiet. Dort oben sammle ich den grünen Orb ein und springe dann hinunter. Ich verlasse das Gebäude und überquere den Steg des Caerula-Hafens, wo ich auf der Bretterplattform an ein paar Gegnern meine neue Waffe ausprobieren kann (wobei ich sagen muss, dass ich bei den Rittern mit Rebellion am besten klar komme). Ich gelange vom Hafen in den Wohnbezirk der Stadt Fortuna. Auch hier muss ich mich wieder durch diverse Gegner durchschlagen, und vergesse auch nicht, den Orbkristall wieder mitzunehmen. Auch im Geschäftsbezirk erwartet mich eine nicht enden wollende Schar von verschiedenen Dämonen. Nachdem diese beseitigt sind hole ich mir noch das blaue Orbfragment auf dem Balkon des Restaurant-Cafes, dafür springe ich auf den Vorsprung über der Türe, mache einen Doppelsprung und schieße mich anschließend mit Pandora über das Geländer.
Der einzige Weg führt nun die Straße entlang zum Opernhaus-Rondell. Hier geht es wieder heiß her und die Gegner werden immer ungemütlicher, denn die zwei Mephistos und der Faust haben sich noch zwei Alto Angelos zur Verstärkung geholt. Sind die Gegner erledigt und der Weg wieder frei, stärke ich mich noch mit dem grünen Orb aus dem Mülleimer neben den Begonien, und falls ich noch etwas brauche, finde ich im Gang vor der Türe rechts neben dem verschlossenen Eingang die Götterstatue, denn jetzt geht es zum Kampf mit Agnus
[Bild: dantevergilsig2.png]
#31
Bossgegner Agnus


Agnus ist ein recht vielseitiger Gegner mit fiesen Attacken, daher heißt bei mir das oberste Prinzip: Schnelligkeit, ihn nicht dazu kommen lassen, seine Attacken auch auszuführen, da ich hier, anders als mit Nero, nicht die Möglichkeit habe, ihm seine Schwerter in den Bauch zu werfen, die er ohnehin nur zur Anfang beschwört, anschließend holt er sich Basilisken und Schwertfische her.
Ich gehe also direkt in die Offensive und bearbeite ihn mit Rebellion, stinger ihn solange an die Wand, bis er sich mit seiner Druckwelle daraus befreit. Ist er auf Distanz versucht er auch gleich seinen Blutsaugerangriff. Entweder den flächendeckenden Stromschlag oder den Stinger mit seinem „U-Boot“ ^^, der einen an die Wand nagelt. Den Stromschlag kann man mit etwas Glück und einer Patronen-Salve aus Ebony und Ivory unterbinden, dem Stinger kann man wenn man geschickt ist, von der Schippe springen und ausweichen, oder wenn es einen erwischt hat, den DT aktivieren. Anderenfalls hat man schlechte Karten, denn der Kerl saugt einem die Lebensleiste leer und füllt seine damit auf, kennen wir ja schon.
Ist er mit seinem Angriff fertig, geht er meist dazu über mit Feuerbällen zu schießen, denen man ausweichen sollte. Ich bleibe also an ihm dran und bearbeite ihn unbeirrt mit Rebellion, ist er in der Luft, springe ich eben hoch und brate ihm den Helm Breaker über, ist er am Boden, bearbeite ich ihn mit Stinger oder hole ihn mit High Time wieder in die Luft, das bringt mich auch aus der Reichweite der Schwertfische.
Liegt er einmal am Boden, heißt es, keine Gnade mehr, DT anwerfen und drauf hauen, bis er fertig ist.

Als Belohnung gibt es eine Videosequenz in der Dante Yamato aus dem Höllentor zieht und es an sich nimmt.
Ab jetzt steht im Arsenal Vergils Schwert Yamato zur Verfügung, welches jedoch nur über den Style "Darkslayer" aufgerufen und benutzt werden kann.

*Mission complete*
[Bild: dantevergilsig2.png]
#32
Mission 18 "Der Zerstörer"

Stellen Sie sich dem Erlöser!


Die nächste Mission besteht im Wesentlichen aus dem Kampf gegen den Silver Giga (imo einer der schicksten Bosse)
(Der Kampf unterteilt sich in zwei Phasen, was bedeutet, dass ihr, falls ihr in der zweiten Phase das Zeitliche segnet und ohne Orb weiter macht, auch gleich in der zweiten Phase anfangt, also lieber einmal drauf gehen, als einen grünen Stern zu vergeuden).

Erster Teil des Kampfes:

Nach einer kleinen Sequenz geht es auch schon zur Sache. Der Gegner ist eine überdimensionale Statue von Sparda, die nur an insgesamt neun Stellen verwundbar ist. Diese wunden Punkte sind blaue Kristallblasen, zwei an den Unterschenkeln, zwei an den Armgelenken, zwei an den Schultern, eine im Rücken, eine in der Stirne und eine in der Brust. Die blauen Blasen gilt es zu zerstören.
Zu diesem Zwecke benutze ich die blauen und roten Teleportierplattformen, die mich zu anderen Plattformen katapultieren, und mit deren Hilfe ich auch gut vor den Angriffen des Erlösers flüchten kann. Die Angelos lasse ich links liegen, so gut es geht und konzentriere mich auf den großen Kerl vor mir. Auf einer der Plattformen finde ich eine Laserkanone, die ich ohne zu zögern aktiviere. Wenn sich der Erlöser in Schussweite befindet, wird er getroffen und ist wie paralysiert. Das ist mein Stichwort, denn jetzt sehe ich zu, dass ich ihm auf den Pelz rücke und seine Blasen zerstöre, das geht recht schnell mit dem Darkslayer Slash Dimension C, ist aber auch mit Stingerattacken nur eine Sache von Sekundenbruchteilen. Habe ich seinen Arm vor der Nase, benutze ich ihn als stairway to heaven und laufe darauf hoch zu seiner Schulter, um dort auch gleich den zweiten Schwachpunkt zu zerstören. Habe ich dann noch Zeit, schieße ich auf alle Ziele in meiner Reichweite, dann werde ich abgeschüttelt und fange wieder von unten an.
Auf einer anderen Plattform finde ich eine zweite Kanone, die Feuerkugeln verschießt, ich aktiviere sie wieder und bringe den Koloss erneut zu Fall, jetzt geht es auf den anderen Arm, oder an den Rücke, je nachdem wo ich mich hinbefördere. Für die Beine muss ich natürlich eine der unteren Plattformen nehmen. Das Edelsteinchen in der Brust ist vorerst unerreichbar. Am Schluss gibt ihm dann ein gezielter Kopfschuss den Rest.....bevor sich der Kampf in die zweite Phase rettet.

Zweiter Teil das Kampfes:

Jetzt ist der Dämon ziemlich aufgebracht und attackiert mit gelbem Laserfeuer und erderschütterten Dimensionsverzerrungen, vor denen ich mich über die Teleporter rette (auf die ich jetzt nicht mehr springen muss, sondern einfach drauf laufen kann), ich weiche also seinen Attacken aus und schieße in jeder freien Sekunde auf seine Brust. Als ich mich nach ganz oben befördert habe, taucht der Erlöser direkt vor mir mit seinem Kopf auf. Ich frisiere seinen Kopf mit dem Schwert, aktiviere dann den Devil Trigger als ich seine Brust vor der Nase habe und bearbeite das Herz mit Yamato. Das dürfte ihm schon einiges an Leben gekostet haben.
Ist seine Lebensleiste etwa auf die Hälfte runter, klappt er bei der nächsten Attacke dieser Art zusammen und ich nehme den Teleporter direkt vor meiner Nase, denn der befördert mich direkt vor seine Brust. Hier bearbeite ich ihn wieder solange bis er wach wird. Er dürfte jetzt nicht mehr viel mehr als einen kleinen Funken Leben haben. Den Rest gebe ich ihm mit meinen Pistolen.

Nach dem Kampf schält sich Nero aus seinen Eingeweiden und die Mission ist geschafft.
Ab hier übernimmt Nero wieder das Geschehen.
[Bild: dantevergilsig2.png]
#33
Mission 19 „lister Nachfolger“

Überwinden Sie die Treppe der Leiden

Der Auftrag beschreibt die Mission ziemlich gut, denn dieser Level ist so ziemlich der Übelste des ganzen Spiels. Die Treppe des Leidens besteht aus dem schon bekannten Würfelspiel in einer fieseren Variation und einem Bossgegner pro Stufe.
Da es jetzt mit Nero weiter geht, solltet ihr zu Missionsbeginn erstmal ordentlich einkaufen und Fähigkeiten aufwerten, denn ihr habt von Dante ein paar Stolze Seelen übernommen. Auch empfiehlt es sich ein paar Heilitems einzupacken, denn der Weg wird lang und kräftezehrend.

Würfelspiel:
Man kann den Wurf steuern. Der Trick ist folgener: Beobachte die Bewegung des Würfels genau, er durchläuft immer die selbe Reihenfolge der Zahlen. Wenn die Zahl oben ist, die du würfeln willst, zähle die Drehungen mit, fange bei deiner Zahl mit 1 an und zähle bis 6. In dem Moment, wo du wieder 1 zählen würdest, zuschlagen, fertig.

Hinter dem ersten Portal wartet eine kleine Armee seelenloser Ritter auf einen schnellen Kampf. Hier mache ich natürlich fleißig von meinem Devilbringer Gebrauch.
Im zweiten Portal sitzt Berial und wartet auf seine Abreibung. Ihr werdet merken, dass die Gegner jetzt etwas hartnäckiger sind, als bei der ersten Begegnung. Berial attackiert gleich von Anfang an mit allem was er aufzubieten hat, aber auch dieser Kampf ist irgendwann gewonnen und es geht in die nächste Stufe. Dort wartet Dagon darauf, dass er sein Fett weg kriegt, und danach ist Echidna dran. Das Krönchen der Höllenleiter bildet Agnus.
Das Anstrengende daran sind nicht nur die Bosse, sondern auch die Würfelspiele zwischendurch, bei denen man natürlich auch mit etwas Glück so durch marschieren kann. Ich habe dabei leider immer ein sicheres Händchen für die roten Felder, sodass ich meistens schon abgekämpft beim Boss eintrudele, aber wie gesagt, das ist wohl reine Glückssache. Der Haken hier ist nämlich, im Gegensatz zur früheren Variante des Spiels, dass ihr solange im Kreis würfeln müsst, bis ihr das richtige Feld trefft....
Ist Angelo Agnus erledigt geht es durch das Herz des Silvergigas und die Mission ist geschafft.
[Bild: dantevergilsig2.png]
#34
Mission 20 „Das neue Leben“

Vernichten Sie Sanctus!

Es ist soweit, der letzte Kampf will gefochten werden. Ich stehe wieder dem Erlöser gegenüber. Gewohntes Bild, nur andere Umgebung, der feige alte Sack hängt in seiner Kugel, flüchtet wenn ich komme und attackiert aus sicherer Entfernung....und das nahezu ununterbrochen. Er scheint ziemlich aufgeregt zu sein, denn er merkt wohl, dass sein letztes Stündlein geschlagen hat. Das bedeutet, dass es auch für mich um einiges härter werden wird, als bei der ersten Begegnung.
Die Taktik bleibt im Wesentlichen die Gleiche, ich muss die Kugel zerschlagen, um ihn angreifbar zu machen, nur muss ich gleichzeitig auch zusehen, dass ich dabei nicht ständig in seine Attacken renne, also den richtigen Moment abpassen und dann mit dem Devilbringer über die Flugkörper an ihn ran. Günstig ist es, vorher Red Queen aufzuladen, damit die Kugel kaputt ist, bevor er die nächste Attacke macht. Liegt er am Boden, gehe ich in den Devil-Trigger und bearbeite ihn erst mal etwas mit dem Schwert, bevor ich ihn mir im letzten Moment mit dem DB zur Brust nehme und ihm ordentlich das Gebiss zurecht rücke.
Diese Aktion muss ich ungefähr zwei oder dreimal durchziehen, bis er anfängt, echt ungemütlich zu werden. Dann nämlich transformiert er sich selber in den Devil-Trigger und stingert mit Sparda. Ich habe ihn die ersten Male ziemlich unterschätzt, da er zu dem Zeitpunkt nur noch wenige Millimeter Lebensleiste hatte, und ich mir dachte, gleich ist er um...Pustekuchen., der hat mich noch auf den letzten Drücker satt gemacht, der senile Knacker!
Jetzt ist also gutes Timing wichtig: ich muss seinem Stingerangriff ausweichen, bis er sich wieder in seine Kugel zurück zieht, um sich zu erholen, der beste Zeitpunkt für eine Attacke ist die kurze Zeit, BEVOR er wieder in der Kugel ist, das ist aber eine äußerst knifflige Sache und ich habe irgendwann keine Lust mehr auf das Spielchen, also haue ich ihn aus der Kugel, packe ein Fläschchen Weihwasser aus, und kippe es über ihm aus...et voilá.
Wer gute Nerven und noch genug DT hat, kann auch versuchen, seine Stingerattacke mit dem transformierten Devilbringer abzufangen um ihn so direkt zu erledigen.

Nachdem Sanctus nun das Zeitliche gesegnet hat und Kyrie befreit ist, denke ich natürlich, alles ist vorbei, Happy End und so...nope...da kommt noch ein kleines Betthupferl hinterher, denn der Silvergigas erwacht zu neuem Leben, beziehungsweise rappelt sich noch einmal zu einem kleinen Aufmüpfer hoch, hat jetzt auch nen Bart und sieht genauso hässlich aus, wie Hochwürden. Das kann so natürlich nicht bleiben, also zeige ich ihm zum letzten mal, wo der Hammer hängt.
Der letzte Kampf ist sehr kurz und besteht nur aus drei gut platzierten Bustern, mit denen ich die Fäuste und dann den Kopf abfange, und das wars auch schon.

Schmerzlichen Glühstrumpf, du hast das Spiel durch! Yau

Schaffst du es nun auch noch, während des Abspanns die gute Kyrie 90 Sekunden lang vor den bösen Monstern zu beschützen, gibt es noch eine Extra-Szene gratis für dich.
[Bild: dantevergilsig2.png]


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