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Mein siebtes Schuljahr
#1
nein, nicht meins... das wäre ziemlich uninteressant ^^

Mir fiel eben ein Brief meines Vaters in die Finger, in dem er über sein siebtes Schuljahr erzählte, und da die Schrift schon langsam verblasste, was ich sehr schade fand, machte ich mir die Mühe, diese Geschichte abzuschreiben.
Dieses besagte Schuljahr fiel in die Zeit des Kriegsendes und war dementsprechend turbulent, auch wenn man das in einem beschaulichen Eifeldörfchen nicht so erwarten würde. Es ist natürlich kein literarisches Meisterwerk, doch es gibt einem einen autentischen Einblick in diese Zeit der deutschen Geschichte.



Mein siebtes Schuljahr



Heute, am 9.12.2002, wurde ich durch einen Beitrag im Fernsehen an die "Brücke von Remagen" erinnert. Durch die vorgeführten Bilder wurde meine Erinnerung so wach, dass sich diese Zeit, wenn auch schon in meiner "Lebensperle" (einer Art Biographie) beleuchtet, noch stärker aktiviert.
Mir wurde erst klar, welchen Stellenwert mein 7. Schuljahr in meinem Leben hatte und hat.
Die Situation der "Brücke von Remagen" war ja schon fast der Abschluss des siebten Schuljahres.
Es hätte Ostern 1945 seinen Abschluss gehabt, aber es war schon gewaltsam beendet, als im Sommer '44 die "Befreier" in der Normandie landeten.
Am Morgen trat der Lehrer vor die Klassen in den 3ten Klassenraum der dreiklassigen Volksschule in Manderscheid und verkündete das "Ende". Das heißt: Die Schule wurde als Lazarett gebraucht. Im Ort wurde das OKW eingerichtet. Im Hotel Zens war also das Oberkommando der Wehrmacht untergebracht.
Und ich? ich begann bei meinem Vater eine Schreinerlehre, mit 13 Jahren. Diese wurde nach Kriegsende 1945 mit einem Schulbesuch geteilt. Das heißt: Morgens war Schule für das 8. Schuljahr und den Rest des Tages stand ich in der Werkstatt.
Ich wurde zu Weihnachten 1945 mit einem Zeugnis der 8. Klasse entlassen. Das sah genau so aus, wie das der 7. Klasse. Es hat sich auch nicht viel ereignet, außer dass wir statt "Heil Hitler" zu brüllen beten mussten.
Nun muss ich ein ganzes Jahr zurück schrauben. Und noch mehr bis in den Herbst 1944. Das 7. Schuljahr begann Ostern '44. Als dann schon 14 jähriger Lehrling sollte ich im Haus gegenüber des erwähnten OKW eine Fensterscheibe reparieren. (Damals gab es noch Glas). Einmal gab es einen lauten Aufschlag auf der Straße vor dem Hause und etwas später einen schrecklich lauten Knall. Was war passiert?
Eine Luftmiene, die wohl das OKW treffen sollte, schlug nicht mit dem Zünder, sondern mit dem Bauch auf die Straße auf, schwang sich wieder in die Luft, und verzögerte damit die Explosion, bis sie in einem Misthaufen neben der Kirche niederging und ziemlichen Schaden anrichtete. Ein polnischer Kriegsgefangener starb dabei als vollkommen Unschuldiger. In diesem Herbst starben noch weitere Unschuldige.
Bei der Heimfahrt nach der Feldrübenernte mit dem Kuh-Fuhrwerk fuhren etliche Gespanne auf der Landstraße in der Dämmerung nach hause. Unsere damaligen Feinde, die Amerikaner, hielten die Gespanne für Munitionstransporte und streckten die ganze Kolonne mit Granatfeuer nieder. Die Straße und die Gräben waren übersäht mit toten Kühen, mit zerfetzten Rüben und leider auch mit toten Menschen.
Eine davon war meine Tante. Sie half an dem Tag ihrem Bruder bei der Ernte, entgegen dem Willen ihres Mannes. Er erzählte mir, dass sie deswegen im Streit auseinander gingen. Das war ihm das größte Problem, als wie ihm seine tote Frau nach Hause brachten. Bis heute muss ich noch daran denken: "Geh' nicht im Streit auseinander!"
Der Tod war zwar keine Neuheit für uns alle, denn täglich gab es Meldungen, nicht über 5, 10,100 Tote, sondern über soundsoviele tausende, bei den Bombenangriffen.
Wenn dann einmal ein "feindliches Flugzeug" abstürzte, freute man sich. Und dass das falsch war, erlebte ich auch. Ein amerikanischer Pilot, dessen Fallschirm sich nicht öffnete, stürzte so auf die Erde. Äußerlich sah man ihm nichts an, aber er war tot. Er lag am Schulweg und einige Freunde traten den Toten mit Füßen. Eine Nonne, die vorbeikam sah es, und sagte ganz vorsichtig, denn sie wollte nicht ins KZ: "Liebe Kinder, bedenkt doch, dass jetzt eine Mutter in Amerika um ihren Sohn leiden und trauern wird!"
Betroffen zogen wir von dannen. Auch daran denke ich noch heute.
Eine Zumutung hingegen war es, wenn wir Jungens aufgefordert wurden, verbrannte Leichenteile von abgestürzten Piloten aufzusammeln, auf ein Handwägelchen zu werfen, mit Siegesgesang durchs Dorf ziehend, um die Teile schließlich zu vergraben.
(Nach dem Krieg wurden diese von den Siegern gebührend versorgt).
Zum gewohnten Lärmpegel war das Dröhnen hunderter Flugzeuge am Himmel geworden. Wenn sie nach Osten flogen, hatten sie noch ihre tödliche Last, und wenn sie zurück kehrten, wussten wir: Es sind wieder tausende unschuldige Menschen gestorben.
Eines Tages, ich sollte in einem Geschäft ein Maß aufnehmen, um ein Regal zu bauen, stand ich an der Haustür und verfolgte das Spektakel am Himmel. Die Hausbewohner saßen schon im Keller und ich wollte gerne zuschauen, wie so ein Luftangriff von statten geht. So sah ich denn auch schon die ausgelöste Bombe auf das Haus zuschießen. So schnell ich konnte lief ich zum Kellereingang, um mit den Trümmern des Hauses in den Keller zu gelangen. Dort war Panik, aus Geschrei und Gebet gemischt. Der Staub schnürte einem die Kehle zu, bis dann bald deutsche Soldaten mit Schaufeln und Hacken zu Hilfe kamen.
Kaum aus dem Schutt heraus, wieder Flugzeuglärm. Aber es war die Gegenseite. Eine sogenannte V2 flog vorüber. Diese wurden in der Nähe abgeschossen. Sie erreichten ihr Ziel London nicht alle, und stürzten in der Nähe wieder ab. (Nebenbei bemerkt: Eine V2 flog durch unseren Kirchturm. Einige am Boden gefundene Eichenbalken waren für mich das geeignete Material, zu schnitzen w.z. die Köpfe von Beethoven, Mozart und Bach, die heute noch existieren)
Als ich nach Hause kam, saßen noch alle im Keller und wunderten sich, als sie mich sahen. Sie freuten sich auch und betrachteten mein von Schutt übersätes Gesicht und fragten mich aus. Ich sagte nur: "Das Regal brauchen wir nicht mehr zu bauen, denn das Haus steht nicht mehr!"
Angeblich sahen die Amerikaner in dem hohen Schornstein, der zur Bäckerei der Familie meines Freundes Günter gehörte, übrigens dem ich mein Geigenspiel zu verdanken habe (das gehört auch nicht hier hin), ein Angriffsziel. Es könnte ja der Herstellung von V2 Raketen gedient haben? Im Krieg ist man eben misstrauisch.
Der Winter brach ein, mit all seinen Folgen. Kälte, Hunger und nichts wie Elend.
Weihnachten 1944 wurde die Familie meiner Tante, die mit ihren 5 Kindern aus Trier evakuiert worden war, in ihrer Wohnung von Bomben getroffen und flüchtete zu uns. Meine Schwester und ich teilten unser Doppelzimmer mit den uns verwandten Kindern.
Am Abend sagte meine Tante zu mir und ihrem ältesten Sohn, wir sollten versuchen, aus den Trümmern ihrere Wohnung eventuelle Kleidungsstücke zu finden.
So machten wir uns auf den Weg in eisiger Kälte und Schnee. Die benachbarten Scheunen des bombardierten Objektes brannten lichterloh, Ein großer Mann, es muss ein Nazi gewesen sein, denn sonst gab es keine erwachsenen Männer im Dorf, schnauzte uns an und befahl, das Feuer löschen zu helfen. Unsere Mitteilung, wir seien auf einem wichtigen Weg, half wenig, selbst bei näherer Erklärung der Situation nicht.
Gezwungener Weise stellten wir uns in die "Kette" der mit Wasser gefüllten Eimer schleppenden Helfer.
Ich dachte an unseren Auftrag, auf den meine Tante mit den Kindern sehnlichst wartet. Bei dem Löschtrupp war auch mein Freund Helmut, der Sohn des Feuerwehrhauptmanns. Dem trug ich mein Problem vor, in der Hoffnuung, auf Verständnis zu stoßen. Aber da war ich im Irrtum. Er sagte, wenn ich abhauen würde, würde er mich melden (Er war ein kleiner Nazi). Darauf sagte ich ihm, nachdem einige Helfer auf den Leitern von Jagdbombern beschossen wurden: "Mach was du willst! Mir ist es lieber, mein Name steht in deinem Buch, als auf meinem Grabkreuz!" So traten wir die Flucht an, durch hohen Schnee, in ständiger Angst vor allem Möglichen, und waren froh, wieder im Haus der Familie zu sein.
Es war ein sehr kalter Winter von 1944/45.
Die beschriebene Flucht war der Anfang der Flucht aus dem Dorf in den Wald. Viele Menschen suchten dort Schutz, und so bauten sich alle eine Hütte im schützenden Felsengrund. -Dass mir das Spaß machte, mit Erwachsenen ein Häuschen im Wald zu bauen, muss ich nicht erwähnen.
Es würde zu weit führen, das in Einzelheiten zu beschreiben, obwohl es interessant und schön wäre.
Wenn der Tag mit blauem Himmel begann, war schon klar: "Wir gehen wieder in den Wald in unser Häuschen und bauen daran weiter, dann sind wir vor eventuellen Luftangriffen sicher!"
Mittlerweile war ich schon 14 Jahre alt, oder jung, wie man es nimmt. Die Erfahgungen, die ich schon hatte, hat heute noch nicht jeder Erwachsene. Ich will gar nicht erwähnen, welche Überlebenspraktiken ich lernte und können musste. Ob das mit der Kleidung, die selbst anzufertigen, oder der Ernährung, die auf Tauschwegen bewerkstelligt werden musst,war, um nur einige zu nennen.
Nun, die Front rückte näher. Hitlers letztes Aufgebot war der sogenannte Volkssturm. Er bestand aus "Männern", die 14 oder 60 Jahre alt waren. Ich zählte auch dazu. Es mussten Panzersperren auf den Straßen gebaut werden, natürlich unter der Gefahr von Jagdbomberangriffen. Dann fanden Ausbildungen an der Panzerfaust statt, die auf der Schulter gehalten fast den körperlichen Zusammenbruch zur Folge hatte. Als die Front noch näher kam und man die Kanonen schießen hörte, kam der für mich denkwürdige Bescheid der "Einberufung" zum Volkssturm. Zu melden in Andernach, mit dem Ziel, die Brücke von Remagen zu verteidigen. Mein Vater ließ mich nicht gehen und versteckte mich in unserem Waldhäuschen. Die letzte Nacht davor verlief aber in einem Wäschekorb im Keller liegend, unter Granatfeuer aufschreckend, den Morgen erwartend. Und dann ging es in den rettenden Wald!
Als die "Amis" näher rückten, kamen fast alle Dörfler in ihre Waldhäuschen. So warteten wir die Befreiung ab.
Es war soweit. Im Nachbarhäuschen ertönte von einem Waldhorn die Melodie von "Großer Gott, wir loben dich!" Mit einer weißen Fahne zogen wir mit Sack und Pack ins Dorf, in unser Haus, welches voll besetzt war mit Amerikanern. Sie waren zu uns sehr nett und nicht so, wie wir es in der Schule zu hören bekamen. Es war eine wirkliche Befreiung. Keine Angst mehr vor Luftangriffen, aber für lange Zeit leben ohne Wasser und Strom. Das lasse ich jetzt aus und will auf den Anfang zurück kommen. Die Brücke von Remagen wurde von den Amerikanern erobert und die Befreiung konnte ins "Reich" fortgesetzt werden. Einige meiner Kameraden, die auch nach Remagen gehen sollten und auch gingen, kamen z.T. ums Leben oder in lange Gefangenschaft. Schlimmer fand ich, dass einige auf der Flucht von deutschen Feldjägern im Wald erschossen wurden. Für uns blieb übrig, gefallene deutsche Soldaten zu beerdigen.
Das war am 9.3.1945. Der Krieg war für uns aus.
Bald war Ostern und das 7. Schuljahr ging zu Ende. Aber?
Das 8. Schuljahr begann erst im Spätsommer 1945 und endete an Weihnachten, wie schon angedeutet und damit hat sich der Kreis des 7. Schuljahres geschlossen.
Jetzt, da ich dies schreibe, ist es wieder Weihnachten 2002. Ich wünsche besonders allen Betroffenen des Jahrgangs 1930/31, aber auch allen, die Anteil nehmen können an einem solchen Geschehen, bessere Zeiten.
[Bild: dantevergilsig2.png]
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#2
Das ist mal ein interessanter Brief. Und den hat er einfach so geschrieben? Quasi um der Welt was zu hinterlassen?

Mein Opa, auch 30er Jahrgang, war da ganz anders. Er hat bis zu seinem Tod nicht mehr darüber gesprochen, was ich im Nachhinein schade finde. Mein Vater meint, er war bei den Fliegern.

Wenn wir heute an diese Zeit zurückdenken, denken wir sofort an Hitler und Juden. Aber die Juden erwähnt dein Vater zB gar nicht. Da sieht man mal, das Ideologie eine Sache ist, Überleben aber eine andere. Wen interessiert, wer regiert, wenn man kein Brot hat und einem kalt ist?

Leichenteile aufzusammeln kann ich mir gar nicht vorstellen. Da muss man sich doch sehr verschließen, um das nicht an sich ranzulassen. Auch die Todesangst kennt kaum einer. Sicher hatte jeder mal Angst zu sterben, aber wirklich in der Nähe zu sein, wenn Bomben einschlagen und Schüsse fallen, ist was ganz anderes. Der Cousin meines Opas meinte mal zu mir "ihr kennt es gar nicht, richtigen Hunger zu haben". Und wenn ich mir heute die Kids angucke, egal wo, egal welche Bildung, da denk ich mir auch oft, ein wenig Realität fern der Glotze täte denen gut.

Danke, dass du den Brief gepostet hast. Ist ja doch sehr privat. =)
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#3
Im Grunde ist er privat, ja, nur der letzte Satz darin wirkte auf mich auch wieder wie der Wunsch, diese Dinge in die Welt hinaus zu schreiben, deshalb hab ich das damit auch getan, quasi als sein Vermächtnis an die Nachwelt ^^

Ich hab den Brief damals, als ich ihn bekam, gar nicht wirklich zur Kenntnis genommen. Die Geschichte mit der Waldhütte kannte ich schon recht gut, die hat er uns als wir noch Kinder waren gerne erzählt, jedesmal, wenn wir an dieser Stelle vorbei kamen, wo sie mal gestanden hatte.
Aber ansonsten hatte mich dieser Kriegskram nie sonderlich interessiert.

Naja, wie du weißt, hat sich das ja nun zwangsläufig etwas geändert und ich sehe solche Sachen mit anderen Augen. Deshalb finde ich es auch mal interessant, das Geschehen aus einer solchen Sicht zu sehen.

Ich glaub, die Sache mit den Juden hat der Großteil der Bevölkerung gar nicht so mitbekommen, zumindest nicht während des Krieges selber. Die haben das ja auch nicht groß an die Glocke gehängt.

Dass viele Zeitzeugen darüber schweigen, gerade wenn sie aktiv beteiligt waren, ist ja nicht weiter verwunderlich, da gibt es die unterschiedlichsten Gründe für. Trauma, das man verdrängen will, Scham vielleicht auch, Schuldgefühle...
Mein Großvater mütterlicherseits war in russischer Gefangenschaft, der hat da auch nie drüber geredet. ich wusste das nur von meiner Oma bzw Mutter, die zuhaus schwanger um sein Leben bangte.
Nun sind alle seine Erfahrungen und Erlebnisse mit ihm im Grab gelandet, was ich auch sehr schade finde. Aber da kann man nichts machen.

Die Holzköpfe hab ich btw geerbt, nun kenne ich wenigstens ihre Geschichte.
Wir hatten auch einen Schrank, in dessen Holz ein Granatensplitter steckte, stammte auch aus dieser Kirche soweit ich weiß. Fand ich immer ganz cool das Teil ^^
[Bild: dantevergilsig2.png]
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#4
Ich möchte mich dem Dank anschließen. Ein bewegendes Zeitzeugnis. Hab es gerne und mit Aufmerksamkeit gelesen. Solche kurzen, prägnanten Texte entfalten auf mich eine ganz andere Wirkung als der trockene Stoff der Geschichtsbücher.

Mein Großvater väterlicherseits ist aus Polen nicht zurückgekommen. Mein anderer mütterlicherseits war in Russland und hat hier und da eine Hand voll Geschichten durchscheinen lassen: wie sie sich geweigert haben, die Menschen bei -30° aus den Häusern zu treiben und diese zu besetzen, oder er eine Zeit eingebunkert war, nachdem er sich geweigert hatte, als Kanonenfutter an die Front zu gehen. Wie seine Leute ihm dann heimlich Zigaretten und Brot reingeschmuggelt haben ... Ich war damals, wenn er davon erzählte immer ziemlich stolz auf ihn, aber im Grunde waren es harmlose Geschichten. Es kamen wenig Einzelheiten vor, wenig Tod, wenig Gewalt. Und wie erzählt man auch von Dingen, bei denen man weiß, dass sie die Zuhörer entweder verschrecken oder diese es gar nicht nachvollziehen können? Umso interessanter solche Briefe, die persönlich, im Stillen mit sich selbst, entstanden sind.
[SIZE="1"]„Thou shalt not alter the consciousness of thy fellow men.“
„Thou shalt not prevent thy fellow man from altering his or her own consciousness.“
---- Timothy Leary

-- Auch Quetzalcoatl hat sich nur einen geschrubbt, um die Menschen zu erschaffen. --

-- Alzheimer: zwar kein ewiges Leben, dafür aber tausend erste Male --[/SIZE]
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